Am 4.6., 19 Uhr Lesung RAIN DOGS im „Keith“!

Am Donnerstag, den 4. Juni, ab 19 Uhr werde im „Keith“, Schillerpromenade 2, in Berlin-Neukölln, nicht weit vom Tempelhofer Flugfeld, zum ersten Mal nach seinem Erscheinen aus meinem Roman „Rain Dogs“ lesen:

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Danach ist dann Feiern angesagt beim „Free Energy Thursday“ mit DJ Multitasking …


Mein Roman Rain Dogs ist erschienen!

Mein Roman „Rain Dogs“, ein Roman über postmoderne Orientierungslosigkeit, Sinn- und Beziehungskrisen, Freundschaft, Männer und Frauen, Berlin um die Jahrtausendwende – mit Internet-Chats, Telefon-Dating-Lines, Blind-Dates, „postironischen“ Kunstevents, Diskussionen mit Feministinnen, absurden Dialogen in Kneipen, der Luna-Bar im Prenzlauer Berg, einer seltsamen Multi-Level-Marketing-Infoveranstaltung, dem tragikomischen Versuch eines Schwerbehinderten, an Sex zu kommen, dem nebligen Anbruch eines neuen Jahrtausends auf dem Kreuzberg und vielem mehr … –
ist erschienen und kann bei amazon und bei der edition scardanelli für 9,90 Euro portofrei bestellt werden.

http://www.amazon.de/Rain-Dogs-Roman-Marco-Kunz/dp/1511982659/


Roman „Rain Dogs“ erscheint am 15.5.15

raindogs front Am 15.5. ist es endlich soweit: „Rain Dogs“, mein Roman über die Jahrtausenwende, Berlin, Freundschaft, Sex, Liebe, die Sinnsuche und Orientierungslosigkeit der Generation der heute ca. 40-jährigen und vieles mehr erscheint!

„Jahrtausendwende in Berlin. Zwei Freunde sind vor einigen Monaten in die Stadt gezogen. Während Thomas sich gierig in das neue Abenteuer Großstadt stürzt, leidet Bodo, der aus der Zeit gefallene Poet, an sich, der Welt und dem verplatteten Zeitgeist und verschreckt schon mal eine Angebetete mit Ausführungen zu Goethe und Eckermann. Zum Jahrtausendsilvester kommt auch noch der Krankenpflegeschüler Janosch aus der Heimat zu Besuch, ohne seine Freundin …

Im Dunstkreis des „Milleniums-Nebels“, in ein paar Tagen und Nächten mit viel Bier, billigen Cocktails und Zigaretten, einer bekifft in einer kaputten Bar verpennten Nacht, „postironischen“ Kunst-Events, Blind-Dates, verrückten Begegnungen und einem ausbleibenden Weltuntergang offenbart sich das Lebensgefühl einer beziehungsgestörten und orientierungslosen Generation zwischen analog und digital.“

Das Cover hat wie schon beim „Gezeitenrhythmus“ Fritz Bornstück gestaltet.